FAQ

Häufig gestellte Fragen zu "itHygieneProtect"

Auf welchen Untergründen kann ich die Beschichtung auftragen?

Die Beschichtung ist sehr gut geeignet für nicht saugfähige, glatte Oberflächen aus Metall, Keramik und vielen Kunststoffen (Benetzbarkeit und Haftung vorher prüfen). Auch geeignet zur Imprägnierung von Holzoberflächen.

Wie lange beträgt die Trocknungszeit?

Die Beschichtung ist innerhalb von 30 Minuten oberflächentrocken und nach 24 Stunden vollständig belastbar.

Wie müssen die zu behandelnden Flächen vorher gereinigt werden?

Die Oberflächen müssen absolut fettfrei, sauber und trocken sein. Kurz vor dem Auftragen der itCoating Hygienebeschichtung nochmals mit einem sauberen, mit Alkohol (Spiritus)benetzen Tuch abreiben.

Muss nach dem Auftragen der Beschichtung ein Jahr lang nicht mehr gereinigt werden?

Verschmutzungen der Oberfläche, auch durch abgetötete Mikroorganismen, isolieren die Oberflächenwirkung und bieten ihrerseits wieder eine Grundlage für die Besiedelung durch Keime. Eine regelmäßige Reinigung mit Seifenlauge oder milden Haushaltsreinigern ist daher wichtig zur Aufrechterhaltung einer dauerhaften Hygiene. Die extrem glatten, schmutzabweisenden Oberflächen des Oberflächenschutzes erleichtern die Reinigung erheblich und bieten den damit beschichteten Oberflächen zusätzlichen Langzeitschutz.

Gibt es Untersuchungen über die Wirksamkeit der Produkte?

Die Beschichtung ist gegen Viren der Corona-Familie (behüllte Viren) und gegen die zu den gefährlichsten Bakterien - nach WHO Ranking - zählenden Bakterien wie E.coli, S.aureus, sowie multiresistente Bakterien (MRSA) getestet und haben ihre Wirksamkeit bewiesen.

Fanden die Produkte schon Anwendung in der Praxis (z.B. Schulen, Kliniken, Kirchen oder anderen öffentlichen Räume)?

Großflächige Anwendungen:

  • Matthias-Stift Klinikum der Stadt Rheine
  • Kirche des Franziskaner Klosters Bardel
  • Stadtwerke Gronau (4 Standorte)
  • Wirtschaftsförderungszentrum (WZG )der Stadt Gronau

Was ist der Unterschied zu anderen virenresistenten Mitteln (Kupfer, Silber, UV-Licht usw.)?

Hier muss zunächst zwischen desinfizierenden Oberflächen-Behandlungsmitteln unterschieden werden, die nur eine momentane oder kurzzeitige Wirkung entfalten und dauerhaften, keimtötenden Beschichtungen.

Kupfer als blankes Metall wirkt sehr gut gegen Keime, oxidiert jedoch recht schnell und überzieht sich mit einer schwarzgrünen Oxidschicht (Grünspan), die es unansehnlich macht. Dabei entsteht das einwertige, giftige Kupfer(I)oxid (Cu2O) und das schwarze, weniger giftige Kupfer(II)oxid (CuO).

Silber wird bereits seit Langem zur Desinfektion verwendet (z.B. bei Wasserfiltern, antibakterieller Ausrüstung von Kleidungsstücken etc.), wird aber insbesondere durch die provozierten Resistenzbildung bei Bakterien immer weniger eingesetzt. Um höhere Konzentrationen an Silberionen zur Bekämpfung von Viren zu erzeugen, kommen Silber-nano Teilchen zum Einsatz. Da diese jedoch in der Lage sind, auch in menschliche Zellen einzudringen und auch die Blut-Hirnschranke zu durchdringen, sollte von deren Verwendung abgesehen werden.

UV-Licht: Energiereiches UV-C Licht ist in der Lage, Keime abzutöten und wird daher u.a. zur Wasserentkeimung verwendet. Zur Vermeidung von Haut- und Augenschäden muss die Bestrahlung jedoch abgeschirmt erfolgen.

Fotokatalytisch aktive Beschichtungen basieren i.d. Regel auf Basis von (nano-) Titandioxid, die sich den Effekt der Erzeugung energiereicher Sauerstoff- und Hydroxyl-Radikale zunutze machen, die in der Lage sind, Keime zu töten. Dies funktioniert allerdings nur dort, wo intensive, direkte Strahlung auf die Oberfläche trifft; im Schatten und in der Dunkelheit funktioniert die Desinfektion nicht. Andererseits sind die bei Belichtung entstehenden Radikale so reaktiv, dass sie nicht nur Keime abtötet, sondern u.a. auch die Lackmatrix versprödet oder den Untergrund angreift.

 

Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit bei uns melden!

 

Mail: verkauf@symbiolym.de